Derrida-Snippet 01

derrida - wortfamilie, buchstäblichkeit

Jacques Derrida: Genesen, Genealogien, Genres und das Genie. Die Geheimnisse des Archivs. Aus dem Franz. von Markus Sedlaczek. Hg. v. Peter Engelmann. Wien 2003, S. 16.


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Buh!

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In einem Zeit-Artikel vom 16. Januar 2014 rümpft der Journalist und Autor Florian Kessler die Nase über die Bürger- und Biederlichkeit der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteraten. Es folgt eine kleine Debatte in den Feuilletons und im Netz. Was sagt sie uns? Und was nicht? Ein Essay über einen unheimlichen Diskurs und die Gespenster des deutschen Kulturjournalismus.

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[Edition] Theodor Fontane: Literaturkritiken

Das über vierzig Jahre – von den frühen 1850ern bis in die 1890er Jahre – währende literaturkritische und -essayistische Schaffen Theodor Fontanes ist so vielfältig wie die Gegenstände, denen es sich widmet, und die soziomedialen Kontexte, in denen die Rezensionen, Aufsätze, Essays, Miszellen und Reflexionen produziert bzw. publiziert werden.

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Literaturwissenschaftliche Netzwerkanalyse

4er-Netzwerk Meine Arbeiten zu einer literaturwissenschaftlichen Netzwerkanalyse (liNa) stehen im Kontext aktueller Tendenzen zur Empirisierung und Computerisierung der geisteswissenschaftlichen Forschung (›Digital Humanities‹), die sie aufgreifen und denen sie durch den Import von Methoden aus der Social Network Analysis (SNA) weitere Impulse geben wollen. Aus der SNA wird dabei – neben konkreten Verfahren der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung – ein spezifischer Blick auf Strukturen übernommen, die nicht als Systeme oder Felder konzeptualisiert werden, sondern als Netzwerke.

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[Bericht] Wir sind Sprachparty!

Prosanova zum Zweiten. In Hildesheim steigt das Festival für junge Literatur. Neben Poetry Slam und Performance Art bildet Melissa Logans Konzert eines der Abendprogramme, »Nachtblende« oder »Krachgut« heißt das bei Prosanova.

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